Einträge von Kim Salewski

…dass die Population der Stadttauben immer wieder von gestrandeten Brieftauben aufgefüllt wird?

Regelmäßig mischen sich erschöpfte und verflogene Brief- u. Zuchttauben unter die Schwärme der Stadttauben. Brieftauben u. Stadttauben verpaaren sich und so kommt es zu den unterschiedlichen u. oft sehr hübschen Zeichnungen der Federkleider. Da die Züchter ihre Tauben zu immer größeren Leistungen herausfordern, schaffen viele Tiere die Strecke nicht, und suchen Schutz u. Anschluss bei ihren Artgenossen in den Städten.

…dass eine Stadttaube zu große Brocken hingeworfenes Brot gar nicht zerteilen kann?

Tauben sind nicht in der Lage so wie Papageien oder Krähen bei der Nahrungsaufnahme ihre Füße zu Hilfe zu nehmen. Eine Krähe würde ein Stück Brot mit dem Fuß am Boden festhalten und dann Teile davon herausrupfen. Ein Papagei würde das gleiche Stück Brot ähnlich wie wir Menschen in der Kralle festhalten um es dann genüßlich zu verspeisen.

Tierschutzfest am 2. Oktober

Hamburger Tierschutzverein lädt zur größten Tierschutz-Veranstaltung des Nordens ein! Am Sonntag, 2. Oktober 2016, feiert der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. von 9 bis 16 Uhr sein Tierschutzfest im Tierheim Süderstraße. Der Verein erinnert damit auch an sein 175-jähriges Bestehen und an seine engagierte Gründerin Amanda Odemann.

Deutsche Bahn baut Taubenschlag

Endlich ist es soweit: Die Deutsche Bahn hat in einem Seitenflügel des Hamburger Hauptbahnhofs einen Taubenschlag gebaut, dessen Betreuung wir zusammen mit dem Hamburger Tierschutzverein e.V. noch in diesem Monat übernehmen werden. Die DB unterstützt uns finanziell und ist guter Dinge, dass der Schlag das Taubenproblem am Hauptbahnhof ein wenig bekämpfen wird.

Erster Taubenschlag in Hamburg

Es ist geschafft! Der Bau des ersten Taubenschlags in Hamburgs Innenstadt rückt näher: Alle Hürden, wie – allen voran – die Genehmigung des Bauantrages, sind genommen und je nach Wetterlage wird bald mit der Verwirklichung des Projektes begonnen.

Als Manfred Manfred rettete

Am vergangenen Sonntag wurde ein Mitglied nach Alsterdorf gebeten, um dort nach einer verletzten Taube zu schauen. Als unser Mitglied gerade erfolglos aufbrechen wollte, entdeckte es eine wild flatternde Taube, die in einem abschließbaren Fahrradhäuschen gefangen war. Weder konnten Sonnenblumenkerne die Taube durch den Bodenschlitz locken noch führten Anrufe u.a. bei der Betreiberfirma B&R zum Ziel. Erst ein Anruf bei der Feuerwehr brachte Erfolg.